Metro 2033

Habe heute ein Interessantes Spiel entdeckt:  Metro 2033. Das Endzeit-Horror Spiel basiert auf das gleichnamige Buch von Dmitry Glukhovsky und soll am 30. März 2010 erscheinen. Man kann es wie eine Mischung aus Hellgate London, Fallout und S.T.A.L.K.E.R. beschreiben. Doch um was genau geht es in diesem Spiel? Dazu ein kleiner Trailer:

Auszug aus dem Gamestar Preview:

Artyom ist ein zwanzig Jahre altes Jüngelchen, das nie was anderes gesehen hat als seine U-Bahnstation. Warum? Weil das Leben an der Erdoberfläche dank Strahlung, atomarem Dauerwinter und Verseuchung durch Mutanten unmöglich geworden ist und weil’s bisher auch gar keinen Anlass für den Burschen gab, eine der vielen anderen Siedlungen in Moskaus ehemaligem Metronetz zu besuchen. Das ändert sich schlagartig, als die Dunklen auftauchen. Die einen glauben, es sei nur eine Art bisher noch unbekannte Monstermutanten, andere glauben, es handele sich bei den mysteriösen Gestalten um eine neue Evolutionsstufe, um Wesen, die das Ende der Menschheit einläuten werden. Sicher ist nur: Die Dunklen sind anders. Keine Kreatur sonst kann Menschen allein durch Gedankenkraft töten oder so weit in den Wahnsinn treiben, dass kein Weg zurückführt.

Man sollte sich mal das Preview Video von GameStar dazu anschauen:

Vodpod videos no longer available.

Zu der Atmosphäre schrieb GameStar folgendes:

Metro 2033 mag zwar wie Stalker aus Kiew kommen, teilweise sogar von ehemaligen GSC-Mitgliedern entwickelt werden und optisch an das Tschernobyl-Abenteuer erinnern, ist aber im Kern ganz anders gestrickt. Metro 2033 wird ein geradliniger Shooter, der sich ganz darauf konzentriert, dem Spieler seine Story so intensiv wie möglich zu präsentieren. Das bedeutet eine packende Handlung mit vielen Skript-Ereignisse, das bedeutet Fragen, Antworten und überraschende Wendungen.
Was dem Helden in Metro 2033 zustößt, steht übrigens schon seit 2002 geschrieben. Nämlich in Dmitri Glukhovskys gleichnamigem Roman. Wie das alles im Spiel aussieht und wie es sich anfühlt, geht allerdings voll aufs Konto der Entwickler. Die dichte Atmosphäre lebt von verstörenden Bildern, nachvollziehbaren Szenerien, ungewöhnlich dicht bevölkerten Untergrundsiedlungen voller plapperfreudiger Menschen und verwaisten, nur diffus beleuchteten Schächten voller Gefahren — Metro 2033 atmet sowohl in den ruhigen als auch in den actiongeladenen Momenten eine zum Schneiden dichte Spielstimmung, toll.

Da das Spiel wohl nicht auf meinem PC laufen wird, bleibt mir wohl nichts anderes übrig als das Buch zu lesen, aber das hat mich schon (nach einer kleinen Leseprobe) etwas angetan. Kostet zwar 14€ aber mal schauen ob ich es mir noch kaufen werde.

Veröffentlicht am 3. Januar 2010 in Games, Video und mit , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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